Eine runde Sache: Getrocknete Apfelringe

Apfelringe sind eine gesunde Nascherei für zwischendurch und sind ganz einfach selbst gemacht. Nett verpackt, sind sie auch ein leckeres Geschenk für Groß und Klein.

Knabberei zum Selbermachen

Apfelringe sind ein gesunder Snack, der köstlich schmeckt. Außerdem lassen sich so überschüssige Äpfel einfach verarbeiten. Für die Apfelringe ein paar Äpfel schälen, entkernen und in 3 bis 5 Millimeter schmale Scheiben schneiden. Damit die Äpfel nicht bräunlich anlaufen, die Scheiben für 10 Minuten in Zitronenwasser legen. Anschließend gut abtropfen lassen. Ein Dörrautomat erleichtert das Trocknen, ist aber nicht unbedingt nötig. Einfach die frischen Apfelringe an einer Schnur oder auf einem Kochlöffel aufgereiht für einige Tage an einem warmen, trockenen Ort aufhängen. Schneller geht es im Backofen. Dabei werden die Apfelringe auf Backpapier verteilen und 5 bis 6 Stunden bei 60 Grad im Backofen gedörrt. In einer Vorratsdose sind sie etwa einen Monat haltbar. Tipp: Sollten sie zu weich werden, die Apfelscheiben einfach für 30 Minuten in den Ofen legen. Danach sind sie wieder schön knusprig.

getrocknete Apfelringe ein Geschenktipp des Küchenchefs

 

Köstliche Geschenk-Ideen

Getrocknete Apfelringe lassen sich als leckeres Überraschungsgeschenk hübsch verpacken. Dafür eignet sich eine Vorratsdose aus Glas, die mit einer Schleife verziert wird oder bunte Bonbon-Tüten. Für eine bezaubernde Tisch-Deko, einfach ein paar Apfelscheiben mit einem Geschenkband bündeln und auf den Teller legen. Darüber freut sich jeder Gast. Extra-Tipp: Apfelringe und Vanilleeis sind ein köstliches Duo, das sich für ein schnelles Dessert eignet.

getrocknete Apfelringe erfreuen die Beschenkten.

Lecker und dekorativ

Getrocknete Apfelringe sind gesund und schmackhaft. Als Geschenk oder Tisch-Deko freuen sich kleine und große Gäste darüber.

Buchtipp: 200 Frauen. Was uns bewegt

Was ist Ihnen wirklich wichtig? Was macht Sie glücklich? Was empfinden Sie als tiefes Leid? Was würden Sie in der Welt verändern, wenn Sie könnten? Wählen Sie ein Wort, das Sie beschreibt.

Die Verleger Geoff Backwell und Ruth Hobday reisten in die unterschiedlichsten Gegenden der Welt und stellte diese fünf grundlegenden Fragen 200 Frauen. Darunter berühmte Persönlichkeiten wie Isabel Allende, Anne-Sophie Mutter und Jutta Speidel. Zu den Befragten zählen aber auch Frauen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, wie die Ziegenhirtin Januka Nepal aus Nepal, Künstlerin Jatarina Pirak Sikku aus Schweden oder die junge Küchenchefin Nomvula Sikhakhane aus Südafrika. Die bewegenden Geschichten und Interviews sind diesem Buch zusammengetragen und gewähren Einblicke das Leben dieser starken, engagierten Frauen.

Chancengleichheit und Gleichberechtigung

Die Frauen stammen aus armen oder reichen Gesellschaftsschichten und Ländern. Ihre Hautfarbe und Religionen sind verschieden, ihr Bildungsgrad könnte unterschiedlicher nicht sein. Doch bei aller Unterschiedlichkeit der Frauen eint der Wunsch, die Welt der Mädchen und Frauen besser, gerechter, sozialer und lebenswerter zu machen. Sie wollen sich nicht mit schwierigen Verhältnissen abfinden, mit Ungerechtigkeit oder Gewalt. Sie wollen keine Opfer sein und etwas für sich selbst oder für andere verbessern. Dabei zeigen sie ein beeindruckendes Maß an politischem und sozialen Engagement, ebenso wie persönliche Stärke und unerschütterlicher Lebensfreude.

 

Die Antworten auf die fünf scheinbar einfachen Fragen sind völlig verschieden. Sie berühren, weil sie authentisch und mutig sind. Mit großer Offenheit sprechen die Frauen über Liebe, Träume, Hoffnungen, aber auch über ihre erlittenen körperlichen wie seelischen Schmerzen. Sie treten dafür ein, Ungerechtigkeit sichtbar zu machen und dass  Zustände nicht hingenommen werden müssen. Beeindruckend ist das Engagement der Frauen, um auf sehr unterschiedliche Weise ihr eigenes und das Leben anderer zu verbessern.

Kämpferinnen für eine bessere Welt

Die Idee für das Buch stammt von den neuseeländischen Verlegern Geoff Backwell und Ruth Hobday. Damit verschaffen sie starken und entschlossenen Frauen aus aller Welt Gehör und machen ihre berührenden Geschichten sichtbar. Es rüttelt auf und regt an genauer hinzusehen, um die Welt lebenswerter zu gestalten. Die Texte der Frauen werden durch beeindruckende Porträts von Fotograf Kieran E. Scott begleitet.

„200 Frauen – Was uns bewegt“, 288 Seiten, Elisabeth Sandmann Verlag, 35 €

Ulrike Spögler hat in Ihrem Haus wunderbare Leseorte geschaffen. Regelmässig wird Sie auf dem Blog Bücher vorstellen.

 

Meditation: So finden Sie innere Ruhe und Kraft

Je hektischer unser Leben wird, umso größer ist unser Bedürfnis nach Ruhe und innerer Gelassenheit. Meditation hilft, den Geist auf einen Punkt zu lenken, Körper und Seele zu entspannen, Stress zu bewältigen und gesund zu bleiben. Meditation ist nicht umsonst eine Jahrtausende alte, wohltuende und heilende Kunst.

Der SKY-SPA ist eine Oase der Ruhe.

 

Was ist Meditation?

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen, von „meditatio“, das Nachdenken, und von „medius“, die Mitte. Meditation ist deshalb jede absichtslose Konzentration auf eine Tätigkeit oder einen Gegenstand mit dem Zweck, einen veränderten Bewusstseinszustand zu erreichen. Dabei wird die Konzentration nicht durch den Verstand gesteuert, sondern ergibt sich als Folge der Versenkung. Wesentlich ist in jedem Fall ein Zustand der „entspannten Aufmerksamkeit“ in einer Umgebung ohne störende Reize.

 

Gegenstand der Meditation

Der Gegenstand der Meditation kann beinahe beliebig sein, so dass auch Musizieren oder sogar einfache Arbeiten auf meditative Art ausgeführt werden können. Einige der bekanntesten Meditationstechniken beziehen sich auf den Atem wie zum Beispiel im Zen und im Yoga. In der christlichen Tradition findet man Gehmeditationen wie zum Beispiel den Jakobsweg in Spanien oder den Arbeitsalltag der Benediktinermönche unter dem Motto „ora et labora“. Meditation ist nicht umsonst ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen, in denen das „Sich-Versenken“ als eine Annäherung an ein höheres Wesen oder einen höheren Bewusstseinszustand verstanden wird.

 

Stufen der Meditation

  • Man sammelt sich äußerlich und innerlich, und lässt ablenkende oder störende körperliche, emotionale und gedankliche Kräfte zur Ruhe kommen.
  • Man lenkt seine Aufmerksamkeit auf den Gegenstand der Meditation und stimmt sich mit seinem ganzen Wesen darauf ein.
  • Jetzt lässt man sich gesammelt und gleichzeitig gelöst auf diesen Gegenstand ein, so dass das Bewusstsein schließlich nur noch damit beschäftigt ist und nur noch darin Ausdruck findet. Der meditierende Mensch, der Vorgang der Meditation und der Meditationsgegenstand werden eins.

Wirkungen auf den Körper

  • Die Gehirnstromwellen bewegen sich im Bereich der Alpha- und Thetawellen, die für einen ruhigen und tiefen Geisteszustand stehen.
  • Obwohl die Schlagzahl des Herzens herabgesetzt ist, findet eine Zunahme der Haut- und Muskeldurchblutung sowie der frontalen Gehirnbereiche statt.
  • Gerade bei Personen mit erhöhtem Blutdruck sinkt der Blutdruck ab.
  • Der Cortisolspiegel sinkt ab als Anzeichen von Stressminderung.

Wirkungen auf die Psyche

  • feinere Empfindung für optische und akustische Reize
  • erhöhte Toleranz für Ungewohntes
  • bessere Aufnahmebereitschaft von Lernstoff
  • Optimierung sportlicher Leistung durch verkürzte Reaktionszeit
  • Ansteigen von Produktivität und Kreativität
  • bessere Selbsteinschätzung
  • größeres innerliches Gleichgewicht

Wirkungen auf den Geist

  • Intuitive Intelligenz: Man kann besser Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden.
  • Man findet Ruhe und Frieden.
  • Man verfügt über mehr Gelassenheit und Gleichmut.

 

Im Seminar „Dem stressigen Alltag permanent kraftvoll begegnen“ von Andrea Weller im Oktober können Sie verschiedene Formen von Meditation erfahren.